Infrastruktur
Klimagerät für den Server-Raum, Juni 2007
Eines der beiden Büros der Bibliothek dient als Server-Raum. Hier befinden sich File-Server und Netzwerk-Switch - das Herzstück des Bibliotheksnetzwerks. Aufgrund der Glasfassade heizt sich der Raum im Sommer, insbesondere in den Nachmittagsstunden zwischen 16.00 und 20.00 Uhr, ungewöhnlich stark auf, so dass der Server und der dazugehörige Sicherheitsakku (USV) bisweilen kurz vor dem Hitzetod stehen. Abhilfe schafft hier ein Klimagerät, das den Bereich auf für die EDV erträgliche Temperaturen herunter kühlt.

Blumenschmuck, Februar 2007
Ganz nach der Devise "Die Stadtbibliothek soll schöner werden" hat der Förderverein unser Lesecafé und den Benutzerbereich vom Blumeneck Paola floristisch verzieren lassen. Raumoptik und -atmosphäre sind nun freundlicher, ansprechender, farbiger. Unterschiedliche Arrangements aus hochwertigen Kunstblumen setzen kräftige farbliche Akzente, ohne dabei knallig oder aufdringlich zu wirken. Farblich und gestalterisch variieren die floristischen Motive entlang der Fensterfront, bilden aber doch ein in sich stimmiges großes Ganzes. Die Bibliothek gewinnt an Attraktivität als Aufenthalts- und Veranstaltungsraum. Die Räume sind repräsentativer, der Bibliotheksbesuch angenehmer, der Wohlfühlfaktor höher. Überzeugen Sie sich selbst!

Farblaserdrucker, Januar 2007
Rechtzeitig zu Beginn unseres Jubiläumsjahres 2007 sorgt der Förderverein für eine weitere Attraktion in der Stadtbibliothek: Der hochwertige Farblaserdrucker HP ColorLaserJet 3800N steht ab sofort allen Bibliotheksbenutzern zur Verfügung. Sie können ihn von allen sechs Internet-PCs ansteuern. Das Gerät ist PostScript-fähig, arbeitet mit einer Auflösung von 600 x 600 dpi und erreicht eine Geschwindigkeit von bis zu 21 Seiten pro Minute. Der Farbausdruck kostet 0,50 Euro, die Abrechnung erfolgt über die Internet-Karte.

Chipkarten-Abrechnungssystem für Internetcomputer, Sommer 2005
Die drei Internetcomputer wurden immer stärker frequentiert besonders von Jugendlichen. Das Bibliothekspersonal musste jedes Mal den Computer freischalten bzw. sperren, den Internetnutzer in eine Liste ein- bzw. austragen sowie die Zeit jeweils bar abrechnen. Zunächst beschaffte der Förderverein drei weitere Rechner, um die immer länger werdenden Wartezeiten zu reduzieren. Bei nunmehr insgesamt sechs Internetcomputern wäre das Ein- und Austragen, das An- und Abmelden, das Abrechnen und Kassieren von Bargeld vom Personal nicht mehr zu bewältigen gewesen. Der Förderverein löste dieses Problem durch Anschaffung eines Chipkarten-Abrechnungssystems. Internetnutzer müssen zunächst diese Chipkarte einmalig für 5.- Euro erwerben. Sie können sich damit selbständig am Computer anmelden und 90 Minuten surfen. Ist das Guthaben aufgebraucht, kann die Karte beim Personal wieder aufgeladen werden. Eine Stunde kostet 2.- Euro. Ausdrucke á 0,10 Euro pro Seite werden ebenfalls über die Chipkarte abgerechnet.
